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    <title>ForscherReporter On Air</title>
    <link>http://www.forscherReporter.de</link>
    <description>Als Reporter auf Recherchetour bei den Wissenschaftlern und als Forscher selber experimentieren - das ist die Devise von ForscherReporter. Einen Einblick in die aktuelle Forschung bekommen die ForscherReporter am Rudolf-Virchow-Zentrum. Viele Fragen haben sie den Wissenschaftlern am Rudolf-Virchow-Zentrum in Würzburg schon gestellt: Zu ihren Forschungsgebieten, ihren Labormethoden oder dem Beruf Wissenschaftler. In unserem Podcast von www.forscherreporter.de findest Du die Antworten.</description>
    <language>de</language>
    <copyright>Rudolf-Virchow-Zentrum</copyright>
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    <lastBuildDate>Thu, 01 Sep 2011 10:37:19 +0200</lastBuildDate>
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      <title>ForscherReporter On Air</title>
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    <category>Wissenschaftskommunikation</category>
    <category>Lifescience</category>
    <category>Biomedizin</category>
    <category>Bildung</category>
    <item>
      <title>Wanzen als Lebensretter</title>
      <link>http://www.virchow-zentrum.uni-wuerzburg.de/_data/Wanze.mp3</link>
      <description>Wie kann eine kleine Wanze zum Lebensretter bei Herzinfarkt werden? Was hat eine kleine Wanze überhaupt mit "Vaskulärer Biologie" zu tun? Ina Hagedorn aus der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Nieswandt beschäftigt sich in Ihrer Doktorarbeit genau mit diesem Thema. Katharina und Carolin haben sie zu Blutgerinnung, Thromben und Schlaganfall bzw. Herzinfarkt interviewt.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Sep 2011 10:49:27 +0200</pubDate>
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      <title>Fußballfrauen-WM: Fliegenorakel</title>
      <link>http://virchow-zentrum.uni-wuerzburg.de/_data/fliegenorakel.mp3</link>
      <description>Was hat die Forschungsgruppe "Gehirn und Verhalten" von Prof. Heisenberg mit der Vorhersage der Spiele bei der Fußballfrauen-WM 2011 zu tun? Dieser Frage gehen Moritz und Lukas am Rudolf-Virchow-Zentrum für Experimentelle Biomedizin in Ihrem Interview von Herrn König nach.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Sep 2011 10:37:51 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Proteomics: Proteinen auf den Zahn fühlen</title>
      <link>http://www.virchow.uni-wuerzburg.de/_data/Mitochondrien-Proteom.mp3</link>
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        <p align="justify">Nahezu unver&auml;ndert bleibt das Erbgut (Genom) eines Organismus &uuml;ber sein Leben. Das Proteom aber, die Gesamtheit aller Proteine eines Organismus, schwankt stark: Gesundheit oder Krankheit, Entwicklungsstadium, Zellfunktion, Hunger und viele andere Faktoren ver&auml;ndern das Proteom einer Zelle st&auml;ndig.<br />Proteomics, das ist ein ganzes Forschungsfeld, das sich mittlerweile mit dem Proteom besch&auml;ftigt.<br />Wie Proteomforschung funktioniert, zeigt Ren&eacute; Zahedi am Beispiel des Proteoms der Zellkraftwerke (Mitochondrien) von Hefezellen. Er ist Doktorand der Arbeitsgruppe &quot; Funktionelle Proteomics-Analyse&quot;&nbsp; des Rudolf-Virchow-Zentrums.<br />Beeindruckende Techniken und erstaunliche Zahlen kommen in der Reportage von Daniela K&ouml;hler und Fabian Holzmeier vom Johann-Sch&ouml;ner-Gymnasium in Karlstadt ans Licht.</p>
      
      
      
      
      
      
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      <pubDate>Fri, 17 Aug 2007 13:24:21 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Quantendots: Einzelne Moleküle im Mikroskop</title>
      <link>http://www.virchow.uni-wuerzburg.de/_data/Quantenpunkte.mp3</link>
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        <p align="justify">Immer leistungsst&auml;rker werden Mikroskope, immer ausget&uuml;ftelter die Methoden, um auch die kleinsten biologischen Prozesse live im Mikroskop zu verfolgen.<br />Mit Quantenpunkten kann Ben Klasczyk w&auml;hrend seiner Diplomarbeit in der Arbeitsgruppe &quot;Molekulare Mikroskopie&quot; des Rudolf-Virchow-Zentrum sogar verfolgen, wie sich einzelne Proteinmolek&uuml;le auf der Oberfl&auml;che von Zellen bewegen. Wie und warum er das macht, erkl&auml;rt Dir der Audiobeitrag von Hanna Faist und Sebastian Markert vom Gymnasium Marktbreit.<br />Sind Quantenpunkte ein Quantensprung der Mikroskopie?</p>
      
      
      
      
      
      
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      <pubDate>Fri, 17 Aug 2007 13:27:10 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Proteinkristalle: Einheit von Form und Funktion</title>
      <link>http://www.virchow.uni-wuerzburg.de/_data/Protein-Kristalle.mp3</link>
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        <p align="justify">Enzyme funktionieren nach dem Schl&uuml;ssel-Schloss-Prinzip: Ihre aktiven Zentren erkennen nur passende Substrate und ihre dreidimensionale Struktur ist entscheidend f&uuml;r ihre Funktion. Dr. Daniela Schneeberger und Sylvia Luckner erforschen die Struktur bestimmter Proteine in der &quot;Strukturbiologie&quot; des Rudolf-Virchow-Zentrum. Sie wollen so die Funktion der Proteine verstehen, um zum Beispiel gezielter Einfluss auf Krankheitsprozesse nehmen k&ouml;nnen. Dagmar Scharnagel, Karin Dolezol und Maxilmilian Kuhn vom Gymnasium Marktbreit verraten Dir in der Reportage, wie Proteinstrukturen identifiziert werden und welche Rolle Kristalle dabei spielen.<br /></p>
      
      
      
      
      
      
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      <pubDate>Fri, 17 Aug 2007 13:29:34 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Polymerase-Kettenreaktion: Viel hilft viel!</title>
      <link>http://www.virchow.uni-wuerzburg.de/_data/Polymerase-Kettenreaktion.mp3</link>
      <description><![CDATA[
        
        
        
        
        
        
        <p align="justify">Die meisten Gene liegen in nur einer Kopie im Erbgut einer Zelle vor &ndash; zu wenig, um sie richtig untersuchen zu k&ouml;nnen. Mit der &bdquo;Polymerase Kettenreaktion&ldquo; (engl.: Polymerase Chain Reaktion, PCR) k&ouml;nnen Forscher DNA-Abschnitte gezielt vervielf&auml;ltigen, um sie anschlie&szlig;end besser untersuchen zu k&ouml;nnen. Eine Methode, die vor 22 Jahren entwickelt wurde und die die biomedizinische Forschung weit voran gebracht hat. Auch in der Kriminologie hilft sie: Eine einzige Haarwurzel mit wenigen Zellen reicht aus, um einen T&auml;ter an Hand seines genetischen Fingerabdrucks zu identifizieren.<br />Schritt f&uuml;r Schritt&nbsp;erkl&auml;ren Dir Eva Schwingenschl&ouml;gl, Vanessa Baumann und Jasmin&nbsp;R&uuml;ckert vom Riemenschneider-Gymnasium in W&uuml;rzburg den Ablauf der Kettenreaktion.<br /></p>
      
      
      
      
      
      
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      <pubDate>Fri, 17 Aug 2007 13:31:35 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Koffein: Wachmacher mit Helfern</title>
      <link>http://www.virchow.uni-wuerzburg.de/_data/Koffein-Wirkung.mp3</link>
      <description><![CDATA[
        
        
        
        
        
        
        <p align="justify">Zur biomedizinischen Forschung geh&ouml;rt neben der Grundlagenforschung vor allem, Medikamente zu finden, die gegen bestimmte Krankheiten eingesetzt werden k&ouml;nnen. Wie Substanzen auf Zellen wirken, untersuchen die Forscher zun&auml;chst an Kulturzellen. Viele Stoffe dringen dabei gar nicht selbst in Zellen ein, sondern aktivieren &bdquo;Second Messenger&ldquo;: Sie binden an Rezeptoren auf der Zelloberfl&auml;che, die kleine Molek&uuml;le als &bdquo;Botschafter&ldquo; (eben Second Messenger) losschicken. Erst die l&ouml;sen die spezifischen Reaktionen der Zellen auf die Substanz aus. Solche Signalprozesse kann Dr. Slava Nikolaev aus der Arbeitsgruppe &quot;Signalprozesse Rezeptorzyklischer Nukleotide&quot;&nbsp; (das sind solche Second Messenger) am Mikroskop genau unter die Lupe nehmen. Im Beitrag zeigt er das am Beispiel Koffein: Ein Wachmacher mit Helfern. Er erkl&auml;rt den Reporterinnen Wilma Hahn und Hannah Badura vom Siebold-Gymnasium in W&uuml;rzburg auch, warum manche Menschen durch Kaffee m&uuml;de werden.</p>
      
      
      
      
      
      
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      <pubDate>Fri, 17 Aug 2007 13:32:42 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Fliegen nerven! Oder Fliegennerven?</title>
      <link>http://www.virchow.uni-wuerzburg.de/_data/Synapsen-Regeneration.mp3</link>
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        <p align="justify">Bei neuronalen Erkrankungen wie Alzheimer sind Verbindungen zwischen Nervenzellen gest&ouml;rt, die so genannten Synapsen. Informationen k&ouml;nnen dann nicht mehr an nachgeschaltete Zellen weitergeleitet werden und gehen verloren. So kann das Ged&auml;chtnis leiden oder L&auml;hmungserscheinungen auftreten. Um solche Krankheiten einmal gezielt behandeln zu k&ouml;nnen, wollen die Doktoranden Wernher Fouquet und David Owald aus der Arbeitsgruppe &quot;Architektur von Synapsen&quot; des&nbsp;Rudolf-Virchow-Zentrum den grundlegenden Aufbau und die Funktionsweise der Synapsen verstehen. Larven der Fruchtfliege dienen ihnen als Model. Mit welchen Techniken so kleine Strukturen wie Synapsen genau analysiert werden k&ouml;nnen, zeigt die Reportage von Julia Simon und Eva Fischer vom Siebold-Gymnasium W&uuml;rzburg.<br /></p>
      
      
      
      
      
      
      ]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Aug 2007 13:34:17 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Chromatografie und Spinale Muskelatrophie</title>
      <link>http://www.virchow.uni-wuerzburg.de/_data/Spinale-Muskelatrophie.mp3</link>
      <description><![CDATA[
        
        
        
        
        
        
        <p align="justify">Ein einziges falsch funktionierendes Protein von den mehreren hunderttausend, die unser Genom kodiert, kann den ganzen K&ouml;rper krank machen. Bei der Spinalen Muskelatrophie, bei der die Betroffenen unter L&auml;hmungserscheinungen leiden, ist das der Fall. Julia Wiesner, Doktorandin der Arbeitsgruppe &quot;Funktionelle Proteomics-Analyse&quot; am Rudolf-Virchow-Zentrum, erforscht das verantwortliche Protein (SMN-Protein; &bdquo;Survival of Motoneuron&ldquo;-Protein). Kleinste chemische Ver&auml;nderungen am Protein bewirken, ob es arbeiten kann oder nicht. Julia Wiesner analysiert diese Ver&auml;nderungen, mit denen sie Aufschluss &uuml;ber die Regulation des Proteins in gesunden und kranken Zellen bekommen m&ouml;chte. Hochmoderne Technik hilft ihr dabei und wird Dir in der Reportage von Corinne B&ouml;hm vom Deutschhaus-Gymnasium W&uuml;rzburg erkl&auml;rt.</p>
      
      
      
      
      
      
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      <pubDate>Fri, 17 Aug 2007 13:36:12 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Rasterkraftmikroskopie: Proteine auf dem Plattenspieler</title>
      <link>http://www.virchow.uni-wuerzburg.de/_data/Rasterkraftmikroskopie.mp3</link>
      <description><![CDATA[
        
        
        
        
        
        <p align="justify"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"><span style="font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA">Im April holte das Rudolf-Virchow-Zentrum den geb&uuml;rtigen Deutschen Forscher Stephan Kissler zur&uuml;ck aus Amerika. Damit wirke man der oft beklagten Abwanderung von Wissenschaftlern entgegen, so das Zentrum. Das ist nat&uuml;rlich gut f&uuml;r die Wissenschaft, aber uns interessiert vielmehr, dass sich sein Lebenslauf wie ein lonely-Planet Reisef&uuml;hrer liest, aus welchen Gr&uuml;nden er W&uuml;rzburg einer Gro&szlig;stadt wie Boston vorzieht und wie man mit 32 Jahren schon ein erfolgreicher Forscher mit vielen Mitarbeitern werden kann, das haben </span><font size="3"><font face="Times New Roman">Max van gen Hassend, Thomas Schlegelmilch, Matthias St&uuml;hlinger, Mario Vath, Pascal Wernhard und Florian Mechler vom Matthias-Gr&uuml;newald-Gymnasium in Tauberbischhofsheim von dem Wissenschaftler erfragt.</font></font></span></p>
      
      
      
      
      
      ]]></description>
      <pubDate>Fri, 02 Nov 2007 11:28:43 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Transfektion: Wie Forscher fremde Gene Zellen einschleußen</title>
      <link>http://www.virchow.uni-wuerzburg.de/_data/Transfektion.mp3</link>
      <description><![CDATA[
        <p align="justify">
    <p class="content" align="justify">&nbsp;</p><font face="Courier" size="2">Gentechnik ist ein enorm wichtiger Bestandteil der Grundlagenforschung. Welche Aufgaben Proteine in unseren Zellen &uuml;bernehmen und wie genau sie das tun, finden Wissenschaftler oft nur indirekt heraus: Sie ver&auml;ndern gezielt bestimmte Proteine, um die Zellfunktionen davor und danach miteinander zu vergleichen und so R&uuml;ckschl&uuml;sse auf die Proteinfunktion zu ziehen.<br />Die Ver&auml;nderungen der Proteine erreichen die Wissenschaftler, indem sie die Gene der Proteine manipulieren und dann in die humanen Zellen einschleu&szlig;en. Das geschieht in einem Prozess namens Transfektion.<br />Wie genau der funktioniert, haben die ForscherReporter Isabel Bathon, Larissa Pietsch&nbsp;und Anna-Lena Eick vom Gymnasium Veitsh&ouml;chheim&nbsp;f&uuml;r Euch herausgefunden!</font>
  </p>
      ]]></description>
      <pubDate>Wed, 14 May 2008 13:14:06 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Herzinsuffizienz: Wenn das Herz keine Kraft mehr hat</title>
      <link>http://www.virchow.uni-wuerzburg.de/_data/Herzinsuffizienz.mp3</link>
      <description><![CDATA[
        
        
        
        
        
        
        <p align="justify">Herzinsuffizienz ist eine Herzmuskelschw&auml;che, die zu den h&auml;ufigsten Todesursachen in den Industriel&auml;ndern geh&ouml;rt. In der Reportage erf&auml;hrst Du wie die Krankheit aussieht und wie sie am Rudolf-Virchow-Zentrum erforscht wird.<br />Sabine Merkle, die ihre Doktorarbeit in der Arbeitsgruppe &quot;Kardiale Schl&uuml;sselproteine&quot; anfertigt, erkl&auml;rt, wie sie nach Proteinunterschieden zwischen kranken und gesunden Herzen gesucht hat, zu welchem Ergebnis sie gekommen ist und was das f&uuml;r die weitere Erforschung der Krankheit bedeutet. Anna Frank und Monika Fischer vom Johann-Sch&ouml;ner-Gymnasium in Karlstadt haben sie interviewt.<br /></p>
      
      
      
      
      
      
      ]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Aug 2007 13:37:25 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wie Krebszellen wandern</title>
      <link>http://www.virchow.uni-wuerzburg.de/_data/Krebszell-Migration.mp3</link>
      <description><![CDATA[
        
        
        
        
        
        
        <p align="justify">Wie ein Krimi klingt es, wenn Dr. Katharina Wolf aus der Arbeitsgruppe &quot;Molekulare Zelldynamik&quot; &uuml;ber ihr Forschungsthema berichtet: Irgendwo im K&ouml;rper entartet eine Zelle, wird &bdquo;b&ouml;sartig&ldquo; und vermehrt sich unkontrolliert &ndash; Krebs entsteht. Nicht weit ist das n&auml;chste Blutgef&auml;&szlig;, von wo aus die entarteten Zellen ihre Mission erf&uuml;llen und den ganzen K&ouml;rper sch&auml;digen! Die Wissenschaftlerin untersucht diese Zellbewegungen und kann sie in einem k&uuml;nstlichen Gewebe verfolgen und auf Video festhalten (Video mit in Podcast!) &ndash; und Christina Weichert und Hanna Freitag vom Armin-Knab-Gymnasium in Kitzingen &bdquo;verfolgen ihre Laborbewegungen&ldquo; in der Reportage.</p>
      
      
      
      
      
      
      ]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Aug 2007 13:38:53 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Herzinfarkt! Was passiert mit Opa Heinz?</title>
      <link>http://www.virchow.uni-wuerzburg.de/_data/Herzinfarkt.mp3</link>
      <description><![CDATA[
        
        
        
        
        
        
        <p align="justify">Schmerzen im rechten Arm und Druckgef&uuml;hl in der Brust: Das sind erste Zeichen eines Herzinfarktes und dann ist schnelles Handeln angesagt! Ein Thrombus verschlie&szlig;t ein lebenswichtiges Blutgef&auml;&szlig;! Gef&auml;hrdete Menschen zu behandeln, ist schwierig. Verhindert man n&auml;mlich die Thrombusbildung, ist die Blutgerinnung gest&ouml;rt und andere Probleme entstehen, die ebenfalls lebensgef&auml;hrlich sein k&ouml;nnen. <br />Dr. Mirka Pozgajova und Irina Pleines aus der Arbeitsgruppe &quot;Vaskul&auml;re Biologie&quot; des Rudolf-Virchow-Zentrum erkl&auml;ren im Beitrag, was genau bei einem Herzinfarkt in den Blutgef&auml;&szlig;en passiert und wie sie das Behandlungsproblem im Labor l&ouml;sen wollen. Die ForscherReporter Laura Hupp und Konstantin Wink vom Riemenschneider-Gymnasium und Claudia Grass vom Matthias-Gr&uuml;newald-Gymnasium (beide W&uuml;rzburg) haben die Reportage f&uuml;r Dich erstellt.<br /></p>
      
      
      
      
      
      
      ]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Aug 2007 13:40:49 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Forscheralltag: Teamwork?</title>
      <link>http://www.virchow.uni-wuerzburg.de/_data/Forscheralltag.mp3</link>
      <description><![CDATA[
        
        
        
        
        
        
        <p align="justify">Forscher? Die br&uuml;ten doch zur&uuml;ckgezogen in kleinen dunklen Laboren &uuml;ber ihren Versuchen, oder!?<br />Weit gefehlt! Teamwork ist angesagt bei den immer komplexer werdenden Forschungsthemen. Wie eine Forscher-Arbeitsgruppe aufgebaut ist, wer welche Aufgaben hat und wie das Forscherleben aussieht, wollten Bettina Reith und Stephanie Heckler vom Deutschhaus-Gymnasium in W&uuml;rzburg ganz genau von der Arbeitsgruppe &bdquo;Entz&uuml;ndungs- und Tumorbiologie&quot; des Rudolf-Virchow-Zentrums wissen. </p>
      
      
      
      
      
      
      ]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Aug 2007 13:41:55 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Dr. Stephan Kissler - Ein Forscher hautnah!</title>
      <link>http://www.virchow.uni-wuerzburg.de/_data/Forscherportrait.mp3</link>
      <description><![CDATA[
        
        
        
        
        <p><font face="Times New Roman"><span style="font-size: 12pt; font-family: " ar-sa?="" mso-bidi-language:="" de;="" mso-fareast-language:="" mso-ansi-language:="" roman?;="" new="" ?times="" mso-fareast-font-family:="" times="">Im April holte das Rudolf-Virchow-Zentrum den geb&uuml;rtigen Deutschen Forscher Stephan Kissler zur&uuml;ck aus Amerika. Damit wirke man der oft beklagten Abwanderung von Wissenschaftlern entgegen, so das Zentrum. Das ist nat&uuml;rlich gut f&uuml;r die Wissenschaft, aber uns interessiert vielmehr, dass sich sein Lebenslauf wie ein lonely-Planet Reisef&uuml;hrer liest, aus welchen Gr&uuml;nden er W&uuml;rzburg einer Gro&szlig;stadt wie Boston vorzieht und wie man mit 32 Jahren schon ein erfolgreicher Forscher mit vielen Mitarbeitern werden kann. </span>Max van gen Hassend, Thomas Schlegelmilch, Matthias St&uuml;hlinger, Mario Vath, Pascal Wernhard und Florian Mechler vom Matthias-Gr&uuml;newald-Gymnasium in Tauberbischhofsheim haben den Wissenschaftler interviewt.</font></p>
      
      
      
      
      ]]></description>
      <pubDate>Fri, 02 Nov 2007 11:40:20 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Frau Dr. Heike Hermanns - Eine Frau in der Forschung</title>
      <link>http://www.virchow.uni-wuerzburg.de/_data/ForscherinHermanns.mp3</link>
      <description><![CDATA[
        
        <p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%; text-align: justify"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Verdana"><font size="2">Wie Zytokine Signale von der Zelloberfl&auml;che ins Innere der Zellen weitergeben und so Entz&uuml;ndungsreaktionen regulieren &ndash; das will die Wissenschaftlerin Dr. Heike Hermanns am Rudolf-Virchow-Zentrum erforschen. Seit August forscht die 36 J&auml;hrige Biologin als Nachwuchsgruppenleiterin am Zentrum.&nbsp; </font></span></p>
  <p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%; text-align: justify"><font size="2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Verdana; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA">Und daf&uuml;r ist sie&nbsp;gut gewappnet: Seit ihrer Diplomarbeit an der Rheinisch-Westf&auml;lischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen besch&auml;ftigt sie sich mit dem Forschungsthema, ihre Doktorarbeit schloss sie mit Auszeichnung ab und auf Grund ihrer Leistungen&nbsp;ist sie&nbsp;seit zwei Jahren in dem F&ouml;rderprogramm &bdquo;Tandem-Plus&ldquo; f&uuml;r Nachwuchswissenschaftlerinnen auf ihrem Weg zur Professur. </span><span style="font-size: 11pt; font-family: Verdana; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA">Jetzt leitet sie bereits ihre eigene Arbeitsgruppe.</span></font></p>
  <p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%; text-align: justify"><span style="font-size: 11pt; font-family: Verdana; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"><font size="2">Eine ehrgeizige und erfolgreiche Frau in der Forschung also! </font></span></p>
  <p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%; text-align: justify"><span style="font-size: 11pt; font-family: Verdana; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"><font size="2">Wie die&nbsp;wohl aussieht? Wie meistert sie ihren Beruf? Hat sie Familie oder ist sie ganz in ihrer Wissenschafts-Welt versunken? Das&nbsp;hat die ForscherReporterinnen Carla Pieper und Karola Gurrath vom Deutschhaus-Gymnasium in W&uuml;rzburg besonders interessiert und sie haben die Forscherin f&uuml;r Euch beobachtet und befragt...</font></span></p>
      
      ]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Feb 2008 09:25:58 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Forscherkarriere</title>
      <link>http://www.virchow.uni-wuerzburg.de/_data/Forscherkarriere.mp3</link>
      <description><![CDATA[
        <p align="justify"><font size="2"><font face="Courier">Was zeichnet eigentlich einen guten Forscher aus? Welches Studium ist das richtige? Und wie geht es danach in einer typischen Forscherkarriere weiter? <br />Die Forscherreporter Lara Fronemann, Julia Bauer, Florian Rochler und Fanny Uhle vom Gymnasium Veitsh&ouml;chheim haben dem frischgebackenen Laborleiter Dr. Asparouh Iliev auf den Zahn gef&uuml;hlt und ihn gefragt, wie er zum Nachwuchsgruppenleiter geworden ist und was&nbsp;sie mitbringen m&uuml;ssten, um bei ihm zu arbeiten</font>...</font></p>
      ]]></description>
      <pubDate>Wed, 14 May 2008 13:05:48 +0200</pubDate>
    </item>
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